Referenzen

Amt Arensharde

01.

Planung und pädagogische Beratung im Erweiterungsbau zweier Grundschulstandorte zu Ganztagsgrundschulen als Lern- und Lebensraum  

02.

Päd. Beratung und Erstellen eines funktionalen Raumnutzungplans der Gemeinschaftsschule zur multifunktionalen Nutzung der Bestandsflächen - Schaffen von Synergieeffekten

03.

Entwickeln eines schulübergreifenden multifunktionalen Raum- und Ausstattungskonzepts für die Grundschulstandorte unter Einbeziehung der individuellen Schulkonzepte.  

„Wie kann es gelingen, die historisch gewachsenen und über Jahrzehnte hinweg bedarfsgerecht erweiterten Schulgebäude im Amt Arensharde fit für die Anforderungen einer modernen und offenen Ganztagsschule zu machen? Diese Frage stand am Anfang der pädagogischem Beratung und Planung im Erweiterungsbau zweier Grundschulstandorte zu Ganztagsgrundschulen als Lern- und Lebensraum.

Für die Beantwortung dieser vielschichtig abzustufenden Fragestellung machte sich das Amt Arensharde als Schulträger im Jahr 2024 gemeinsam mit dem Büro Lernen Braucht Raum auf den Weg und schuf innerhalb weniger Monate unter Zusammenarbeit zwischen Büro, Schulen, Schulträger und Politik in einem dynamischen Prozess gelungene Entwürfe unter Berücksichtigung einer multifunktionalen Sachausstattung. Freie Lernflächen, klare Funktionsbereiche und gut abgegrenzte Flächen für die Schulverwaltung wurden anhand aktueller und wissenschaftlich begründeten Anforderung geplant und im Hinblick auf eine Mehrfachnutzung im Vor- und Nachmittagsbereich des schulischen Ganztags erschlossen. Abgerundet werden diese Konzepte nun durch die Entwicklung eines amtsübergreifenden multifunktionalen Ausstattungskonzepts für die Grundschulstandorte unter Einbindung der jeweiligen pädagogischen Schulkonzepte. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen wurde an der der Erich Kästner-Gemeinschaftsschule in Silberstedt ebenfalls durch eine fundierte Planung und pädagogische Beratung mit dem Büro Lernen Braucht Raum eine Raumnutzungsänderung unter Durchführung einer Flächenoptimierung im Bestand umgesetzt, um auch hier aktuelle Lernkonzepte praxisgerecht umsetzen zu können und steigenden Schülerzahlen – auch ohne die Durchführung großer Baumaßnahmen mit erheblichem Investitionsbedarf  – gerecht zu werden. Eine strukturierte, ganzheitliche und multiprofessionelle Herangehensweise an diese Herausforderung ist gewinnbringend und für alle am Schulalltag beteiligten Gruppen von Vorteil.“  

Malte Reese

Der Amtsvorsteher

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